Kleine Geschichten

Ich empfinde es als Kunst, sich kurz zu halten in einer Geschichte. Hier soll eine Sammlung entstehen von kurzen Geschichten. Max. 150 Wörter bei etwa 1000 Zeichen. Viel Spaß beim Lesen!

... zu den Geschichten!


Bastion 27 - ein Teil der ehemaligen Festung in Rastatt

Bemerkenswert, was der historische Verein Rastatt inzwischen in den Tiefen Rastatts bewirkt hat. Unzählige Räume und kilometerlange Gänge sind für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Ich darf dort unten aus meinem Buch Ilya Duvent-Der Sturm in Dir lesen.

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…versunken…

Wenn ich im Flow bin, und wirklich mal tagelang viel schreibe, - was aber durch den haushaltsüblichen Alltagswahnsinn eher selten vorkommt - , dann treten seltsame Eigenheiten bei mir auf, die meine absolut tolle Familie, Gott sei Dank, mit Humor und viel Geduld hinnimmt.

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„Das Stutzbachwehrle und das neue Licht“ in Bermersbach

Entlang dieser schönen Wanderstrecke, dem Glücksweg, liegt das Stauwehr, dass durch seine idyllisch in die Landschaft eingebrachte Lage im Stutzbachtal den hier geläufigen Namen „Stutzbachwehrle“ erhalten hat. 

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Auf den Spuren des Dämons!

Geschichtliche und historische Themen aufzuarbeiten und mit ein wenig Fantasy in ein Buch zu packen, ist eines der Dinge, die ich gerne tue. Doch wenn die Geschichte fertig ist, und die Protagonisten Namen haben, sich schlimme Erlebnisse aneinanderreihen...

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Gelbe Bäbber – die kleinen Erinnerungshelfer!

Kennt Ihr das auch?

Oft werde ich gefragt, wie ich Kinder, Beruf, meine Schreiberei, Haus und Tiere usw. unter einen Hut bringe. Darauf Antworte ich immer ganz gelassen, dass eine gute Organisation die halbe Miete ist. Aber wie sieht diese Organisation bisweilen aus?

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Manuskriptarbeit

Bevor ich mein Manuskript ins Lektorat gebe, versuche ich weitgehendst grobe Fehler aus zu merzen. Dies bekomme ich mit der Hilfe meiner Betaleser recht gut hin. Inhaltliche und Strukturelle Fehler sind aber nicht die Einzigen, die man einbauen kann in seinen Texten.

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…zwischen Klarinette und Nudelsuppe…,

vor längerem beschäftigte mich ein Kommentar zu einem früheren Blog von mir. Er hat mich sehr gefreut und aber auch nachdenklich gemacht. Ich schrieb locker und frei von meinem Alltag, wobei mir nicht bewusst war, wie das nach außen hin wirken musste.

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Die ersten beiden Seiten

Frage an die Autoren unter Euch: Macht Ihr Euch Gedanken darüber, wie Ihr Eure Geschichte, Euren Roman beginnt? Stellt Ihr Euch vor, was einen potentiellen Käufer dazu antreibt, gerade Euer Buch zu kaufen?

Und nun zu den Lesern: Wie geht Ihr vor bei einem Buchkauf? Kauft Ihr blind? … oder lest Ihr den Klappentext? Oder lest Ihr gar schon die ersten paar Seiten an?

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Der kleine Schneemann,…

Es war einmal ein kleiner Schneemann. Der fühlte sich nicht nur alleine, nein, er fand sich auch noch lange nicht vollständig. Alles was ihn in diesem Moment ausmachte, war ein kleiner weißer Kopf, ein runder Bauch und ein pummeliges Unterteil. Im Grunde war er nackt.

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Die Geschichte eines Menschen.

Was macht einen Menschen aus?

Wie schaffen es gerade ALTE Menschen, und da spreche ich nicht von den junggebliebenen 60jährigen. Nein, ich spreche von den 80jährigen oder noch älter, wie schaffen es gerade DIE, in der heutigen Zeit eine oftmals entspannte Aura um sich herum zu haben?

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Das arme „A“

Die Ferien sind jetzt schon eine Weile vorbei und ich habe endlich wieder Zeit mich um meine Schreiberei zu kümmern. Starte voller Energie mit meinen Projekten und dabei fällt mir etwas auf, was mich zu diesem Blog veranlasst.

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Betaleser

Eine spannende Sache beim Schreiben ist, seine Idee ab einem gewissen Zeitpunkt nach außen zu tragen und sie der Meinung anderer auszusetzen. Dass kann hart sein, ist aber meiner Meinung nach unheimlich wichtig.

Für mein dafürhalten habe ich herausgefunden, wie ich meine Ideen vorstellen kann um hernach ein Feedback zu bekommen, welches mir sagt: Schreib die Geschichte, oder schreibe sie nicht!

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Von Sandkörnern und Ideen...

Ideen gibt es wie Sand am Meer. Es gilt ganz einfach nur das richtige Sandkorn zu finden, bzw. den passenden Impuls zum idealen Zeitpunkt zur Idee zu formen.

Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird.

„Woher ich meine Ideen nehme?“

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